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Erlebnistage der 4a und 4b St. Pölten - Wachau Besonders schöne Tage erlebten die Kinder der 4. Klassen gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Ulrike Denk, Elisabeth Hofbauer und Andrea Schwarz vom 23. bis 25. April 2008 im Waldviertel, in der Wachau und in St. Pölten. Am Mittwoch stand als erstes besonderes Ereignis der Besuch der Geisterwerkstatt in St. Leonhard/Hornerwald am Programm. Hier lernten die Kinder zaubern und machten mit allerlei geisterhaften Wesen aus dieser Gegend Bekanntschaft. Nach dem Essen hieß es gleich wieder in den Bus, um nur rechtzeitig zur Abfahrt des Linienschiffes von Spitz nach Dürnstein vor Ort zu sein. Nach dieser wunderbaren Schifffahrt durch die Wachau gab es bei einer Führung durch Dürnstein auch als Stärkung ein Wachauerlaberl. So konnten die Kinder mit ihren Lehrkräften im Rekordtempo die Burgruine besteigen. Dort hörten sie noch eine Geschichte, die sich in diesen alten Mauern abgespielt haben soll. Etwas erschöpft trabten dann alle zum Bus, der sie zur Landessportschule nach St. Pölten brachte, wo sie ihr Quartier bezogen. Am Abend gab es noch einen besonderen olympischen Kinderleichtathletikmehrkampf. Dabei versuchten die jungen Olympiakämpfer einen Punkterekord aufzustellen. Am Donnerstag Vormittag zeigten engagierte Führerinnen den Gruppen in der Altstadt St.Pöltens Juwelen des Barock und Jugendstils. Die Schülerinnen und Schüler passten dabei besonders auf, gab es ja heute noch die bekannte "St. Pöltner Millionenshow", bei der man nicht unbedingt uninformiert dastehen wollte. Am Nachmittag stand dann das Landhausviertel mit seinem berühmten "Klangturm" auf dem Programm. Nach einer Jause konnten sich die Kinder am Erlebnisspielplatz im Hammerparkwald von der vielen Kultur entspannen. Nach dem Abendessen galt es bei der "St. Pöltner Millionenshow" viele Fragen über die Landeshauptstadt richtig zu beantworten, um auch die entsprechenden Sachpreise einzukassieren. Außerdem erfuhren die Kinder vom olympischen Komitee telefonisch, dass sie am Vortag einen neuen Punkterekord im Kinderleichtathletikmehrkampf am vorigen Abend erreicht hatten. Der Freitag Vormittag war für die Kinder besonders interessant: Bei einem Workshop im Landesmuseum konnten sie die Tier- und Pflanzenwelt in besonderer Weise kennen lernen. Nach dem Mittagessen hieß es Abschied nehmen von St. Pölten. Der Bus aus Kirchschlag brachte die Kinder mit ihren Lehrpersonen noch einmal in die Wachau zur Ruine Aggstein. Dabei genossen alle noch einmal den herrlichen Blick auf die Donau und erfuhren Einiges über die Raubritter, die vor langer Zeit dieses Tal beherrschten. Müde, aber voller wunderbarer Eindrücke kamen wieder alle am Abend nach Kirchschlag. |